Die Schöller Energie Gruppe umfasst mehrere eigenständige Gesellschaften – von der Energie-Holding bis zur Projektentwicklung. Eine Struktur, die ihre Stärke aus der Eigenständigkeit der einzelnen Unternehmen zieht – und die genau dadurch das Controlling vor eine bekannte Herausforderung stellt: Wie behält man den finanziellen Überblick über die gesamte Gruppe, ohne im Detail der einzelnen Gesellschaften den Boden zu verlieren?
Der Ausgangspunkt war vertraut. Die Finanz- und Liquiditätsinformationen lagen über eine Vielzahl von Excel-Dateien verteilt. Ein konsolidiertes Bild entstand manuell, aufwendig und immer erst im Nachhinein. Eine belastbare Ad-hoc-Auskunft zur aktuellen Lage – über alle Gesellschaften hinweg – war so kaum möglich.
Gemeinsam mit Michael Kamsteeg, CFO der Gruppe, haben wir LiquidityLens genau auf diese Realität hin entwickelt. Heute steuert die Gruppe ihre Finanzen aus einem System:
Darüber hinaus liefert LiquidityLens nicht nur Zahlen, sondern deren Einordnung: KI-gestützte Kommentierung und konkrete Handlungsempfehlungen. Die Berechnungen laufen dabei deterministisch und nachvollziehbar – die KI interpretiert geprüfte Werte und leitet daraus Empfehlungen ab, sie erzeugt die Zahlen nicht.
Und das Ganze in einer geschützten EU-Umgebung: Die konsolidierten Finanzdaten der Gruppe verlassen zu keinem Zeitpunkt den gesicherten Bereich.
Das Ergebnis: An die Stelle verteilter Excel-Dateien tritt ein klares, konsolidiertes Bild der finanziellen Lage – kurzfristige Liquidität, mittelfristige Planung, Auftragsbestand, Bürgschaften und Finanzreporting in einem System, mit KI-gestützter Einordnung als Grundlage für Entscheidungen.
