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Schoenergie — Die Solarkraftwerker
Referenz: Schöller Energie Gruppe

Von verstreuten Excel-Dateien zur konsolidierten Liquiditäts- und Finanzsteuerung

Die Schöller Energie Gruppe umfasst mehrere eigenständige Gesellschaften – von der Energie-Holding bis zur Projektentwicklung. Eine Struktur, die ihre Stärke aus der Eigenständigkeit der einzelnen Unternehmen zieht – und die genau dadurch das Controlling vor eine bekannte Herausforderung stellt: Wie behält man den finanziellen Überblick über die gesamte Gruppe, ohne im Detail der einzelnen Gesellschaften den Boden zu verlieren?

Der Ausgangspunkt war vertraut. Die Finanz- und Liquiditätsinformationen lagen über eine Vielzahl von Excel-Dateien verteilt. Ein konsolidiertes Bild entstand manuell, aufwendig und immer erst im Nachhinein. Eine belastbare Ad-hoc-Auskunft zur aktuellen Lage – über alle Gesellschaften hinweg – war so kaum möglich.

Gemeinsam mit Michael Kamsteeg, CFO der Gruppe, haben wir LiquidityLens genau auf diese Realität hin entwickelt. Heute steuert die Gruppe ihre Finanzen aus einem System:

Finanzreporting – ein umfassender, konsolidierter Bericht über alle Gesellschaften hinweg, jederzeit abrufbar statt tagelang zusammengetragen.
13-Wochen-Liquiditätsplanung – der kurzfristige, rollierende Blick auf die Zahlungsfähigkeit, Woche für Woche.
13-Monats-Liquiditätsplanung – der mittelfristige Horizont für Planung und Entscheidungen über das laufende Quartal hinaus.
Bankenspiegel – alle Bankverbindungen und Kontostände der Gruppe in einem konsolidierten Überblick.
Debitoren und Kreditoren – Forderungen und Verbindlichkeiten im Griff, als integraler Teil der Liquiditätssteuerung.
Aufträge – der Auftragsbestand als Grundlage für eine belastbare Vorschau auf künftige Zahlungsströme.
Bürgschaften – alle Bürgschaftsverpflichtungen der Gruppe im Blick, statt verstreut und leicht übersehen.

Darüber hinaus liefert LiquidityLens nicht nur Zahlen, sondern deren Einordnung: KI-gestützte Kommentierung und konkrete Handlungsempfehlungen. Die Berechnungen laufen dabei deterministisch und nachvollziehbar – die KI interpretiert geprüfte Werte und leitet daraus Empfehlungen ab, sie erzeugt die Zahlen nicht.

Und das Ganze in einer geschützten EU-Umgebung: Die konsolidierten Finanzdaten der Gruppe verlassen zu keinem Zeitpunkt den gesicherten Bereich.

Das Ergebnis: An die Stelle verteilter Excel-Dateien tritt ein klares, konsolidiertes Bild der finanziellen Lage – kurzfristige Liquidität, mittelfristige Planung, Auftragsbestand, Bürgschaften und Finanzreporting in einem System, mit KI-gestützter Einordnung als Grundlage für Entscheidungen.

„Vorher lag unsere Finanzlage über Dutzende Excel-Dateien verteilt. Heute sehen wir die gesamte Gruppe in einem konsolidierten Bild – jederzeit abrufbar, nicht erst nach Tagen. Was mich überzeugt hat: LiquidityLens ist nicht von der Stange, sondern gemeinsam mit uns entlang unserer tatsächlichen Steuerungslogik entstanden."
MKMichael KamsteegCFO, Schöller Energie Gruppe

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